Readers Digest
September 2007
In einem Bericht mit dem Titel „Is Your Boss Spying on You? It's legal, it's happening and it can get you fired.“ Readers' Digest Redakteur Kim Zetter diskutiert, wie mehr und mehr Firmen ihre PCs überwachen und sich selber gegen Rechtsklagen, wie sexuelle Belästigung und Copyright-Verstöße rechtfertigen, und darüber hinaus auch eine ansteigende Sicherheitsstellung und Mitarbeiterproduktivität dadurch anstreben.
Der Artikel befasst sich mit der Geschichte von Ismael Rodriguez, der ein Netzwerkexperte bei Copier Country ist, einer kleinen Firma in New York, die Kopiermaschinen verkauft. Laut Zetter: „Vor einigen Jahren nahm ein Angestellter aus der Verkaufsabteilung die vollständige Datenbank mit den Kundendaten nach einem Jobwechsel mit, installierte Rodriguez ein Programm mit dem Namen Spector Pro auf fast allen Firmencomputern. Die Software vom Hersteller SpectorSoft kann alle besuchten Webseiten erfassen und sperren, die ein Benutzer aufruft und nimmt zudem alle Tastenanschläge auf.“
Rodriguez sagt, „Ich kann die Bildschirmaufnahmen betrachten und sehen, was sie bei Yahoo machten! Ich kann sehen, was sie eingeben, ob es ein Bewerbungsschreiben ist oder aber mit der Tätigkeit zu tun hat. Das Programm kann auch verfolgen, welche Musikdateien sie für ihren iPod herunter laden. Es gibt praktisch nichts, was diese Angestellten vor mir verbergen können.“
März 2007
Good Housekeeping
März 2007
In dem März 2007 Artikel mit dem Titel „Wissen Sie, wo Ihre Kinder sind?“, wurde SpectorSofts entfernt steuerbare Überwachungssoftware mit dem Namen eBlaster von dem „Good Housekeeping Magazin“ untersucht. Mehrere Eltern, die eBlaster bei der Überwachung von den Internetaktivitäten ihrer Kinder einsetzen, berichten in diesem Artikel und heben hervor, wie eBlaster sie davor schützt, gefährliche Chat/IM Mitteilungen oder Webseiten zu erhalten und ungeeignete Bildmaterialien von ihren Kinden für Onlineprofile hochzuladen.
Februar 2007
Laura Ingraham
National Radio
Cyber Bully Experte/Wissenschaftler Dr. Justin Patchin spricht über die Notwendigkeit der Benutzung von SpectorSoft Software
Justin W. Patchin, Ph.D.
Department of Political Science
University of Wisconsin-Eau Claire
Für weiterreichende Informationen über Dr. Patchin und seine Arbeiten im Bereich von Cyberbulling besuchen Sie: http://www.cyberbullying.us
Dezember 2006
Steve Bass's Tips & Tweaks
Von Steve Bass
SpectorSoft's Spector Pro kostet $100 und ich war sofort beeindruckt, wie effizient es alles überwacht, und ich meine alles, was ein Benutzer anstellt. Es arbeitet im Hintergrund und kaum einer entdeckt das Programm. Falls die Daten wirklich gefunden werden, kann keiner diese ohne das passende Kennwort öffnen.
Das Programm erfasst alle Aktivitäten auf dem Computer und speichert auch Bildschirmaufnahmen. Anschließend konnte ich alles betrachten und analysieren. Selbst ein abgespieltes Video konnte ich leicht wiederfinden. Es gibt darüber hinaus einen Bereich, der sich mit „MySpace“ Aktivitäten befasst und dadurch von sehr großem Vorteil ist.
Ein anderer Aspekt von Spector Pro ist das Protokollieren von besuchten Webseiten: Welche Benutzer haben welchen Inhalt angefordert und ist dabei auch etwa Spyware heruntergeladen wurden. Man kann einfach Blockierungen vornehmen (z.B. Zeitraum, Programmanwendung oder Webseiten).
Oktober 2006
SmartMoney
Office Spies
By: Aleksandra Todorova
Dies sollte nicht als Überraschung kommen: Angestellte müssen sich damit abfinden, dass die Firma über alle besuchten Webseiten und abgeschickten eMails ein Protokoll erstellt.
„Internet Überwachung endet nicht bei eMails und Listen von besuchten Webseiten. Dank von Softwareprogrammen wie SpectorSoft, können Firmeninhaber unkompliziert praktisch alles erfassen, was auf ihren eigenen Computern passiert und es wie auf einem Videoband betrachten“, sagt Jay Mellon, Vizepräsident von AtNetPlus, eine Cuyahoga Falls, Ohio-basierte IT Sicherheitsberaterfirma.
Es ist eine allgemeine Praxis: Mehr als ein Drittel (36%) von Firmen, die von AMA befragt wurden, sagen zum Beispiel, dass sie die Webaktivitäten durch eine Keylogger Software protokollieren, die auch die verbrachte Zeit an der Tastatur speichert. Diese Firmen wissen nicht nur darüber Bescheid, was in einem eMail geschrieben wurde, sondern auch wie lange dieser Vorgang benötigte. Sie können diese Information auch erfragen, wenn das eMail niemals verschickt wurde.
September 2006
US News and World Report
September 15 Issue
Von David LaGesse
Ich hatte zunächst einige Bedenken, als ich Spector Pro im Rahmen von sogenannten Parental Controlls Werkzeugen für Eltern untersuchte, die die Aktivitäten von ihren Kindern von Social Networking Sites erfassen wollen.
Eine neue Version, Spector Pro 6.0, ist diese Woche neu herausgekommen. Man kann eine unterschiedliche Auffassung über diese Art von Überwachungssoftware haben, aber eins ist sicher: es ist ein sehr raffiniertes Werkzeug. Es startet sehr elegant und ist einfach zu verbergen, falls man es Top Secret halten möchte. Anschließend wird alles überwacht und gespeichert, was auf dem PC passiert. Das wirklich Interessanteste von allem sind die in Intervallen automatisch aufgenommenen Momementaufnahmen, die man anschließend zur Analyse als Diaschau abspielen kann. Die neue Version ist sogar noch raffinierter, da diese bei bestimmten Ereignissen, wie Mausklicks oder Programmstarts, auch mehr Einzelbilder pro Intervall speichern kann.
Dennoch kann das Durchstöbern der Momentaufnahmen von Tagen oder Wochen eine harte Gedultsprobe sein. Nun gibt es eine neue Funktion als „Top 10 Zusammenfassungen“ in Form von einem Report. Möchten Sie mit einem Blick sehen, mit wem Ihr Kind gechattet hat, dann können Sie von dort aus direkt auf die Momentaufnahmen springen. Darüber hinaus gibt es einen eigenständigen Bereich mit dem „MySpace“ Report, inklusive dem speziellen Chat Programm.